Zitate zum Krieg

Zum Krieg: Sprüche - Kategorie: Zitate zum Krieg

 

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zum Krieg von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Zitate zum Krieg


Die moralischen Hauptkräfte sind;
Die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, völkischer Geist desselben.

Karl von Clausewitz

Nichts geht im Kriege über Gehorsamkeit.

Karl von Clausewitz

Es ist unleugbar, dass Krieg der natürliche Zustand der Menschen war,
bevor die Gesellschaft gebildet wurde, und zwar nicht einfach Krieg,
sondern der Krieg aller gegen alle.

Thomas Hobbes

Der Krieg ist nichts anderes als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit
Einmischung anderer Mittel.

Karl von Clausewitz

Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen.

Friedrich II

Schon wieder Krieg! Der Kluge hört’s nicht gern.
(Faust)

Johann Wolfgang von Goethe

Krieg und Liederlichkeit, die bleiben immer in Mode.
(Thersites)

William Shakespeare

Die Majorität hat gewöhnlich keine Neigung zum Kriege. Der Krieg wird durch Minoritäten
oder in absoluten Staaten durch Beherrscher oder Kabinette entzündet.

Otto von Bismarck

Im Frieden werden die Väter von ihren Kindern begraben,
 im Krieg aber die Kinder von den Vätern.

Krösus

Einen Krieg beginnen, heißt nicht weiter, als einen Knoten zerhauen, statt ihn aufzulösen.

Christian Morgenstern

Alle Kriege sind nur Raubzüge.

Voltaire

Nicht umsonst führen die Staaten mit Vorliebe ein Raubtier im Wappen.

Carl Splitteler

Silent leges inter arma.
Im Waffenlärm schweigen die Gesetze.

Marcus Tullius Cicero

Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht soviel Unsinn und Unwahrheit wie im
kürzesten Krieg.

Jean Paul

Töte einen, und du bist ein Mörder!
Töte tausende, und du bist ein Held!

Aus Indien

Der Kämpf’ und Siege Lohn ist Reue nur.

Friedrich von Schiller
















Es wird mit Blut kein fester Grund gelegt, kein sicheres Leben schafft uns Andrer Tod.
(König Johann)

William Shakespeare

Der Nationalhass vertritt bei dem einzelnen gegen den einzelnen mehr oder weniger stark
die individuelle Feindschaft. Wo aber auch dieser fehlt und anfangs keine
Verbitterung war, entzündet sich das feindselige Gefühl am Kampfe selbst;
denn eine Gewaltsamkeit, die jemand auf höhere Weisung an uns verübt,
wird zur Vergeltung und Rache gegen ihn entflammen.

Karl von Clausewitz

Sie streiten sich, so heißt’s um Freiheitsrechte:
Genau besehn, sind’s Knechte gegen Knechte.
(Mephistopheles)

Johann Wolfgang von Goethe

Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrat an der Zivilisation.

Carmen Sylva

Ich fürchte, es sterben nur wenige gut, die in einer Schlacht umgekommen;
denn wie können sie irgendwas christlich anordnen, wenn sie bloß auf Blut gerichtet sind?
(Williams)

William Shakespeare

Darum sollte jeder Soldat im Kriege es wie jeder kranke Mann in seinem Bette machen:
Jedes Stäubchen aus seinem Gewissen waschen.
Und wenn er stirbt, ist der Tod für ihn ein Gewinn.
Wenn er nicht stirbt, so war die Zeit segensvoll verloren, worin eine solche Vorbereitung
gewonnen ward. Und bei dem, welcher davonkommt, wäre es keine Sünde, zu denken,
dass, da er Gott ein so freies Anerbieten macht, dieser ihn den Tag überleben lässt,
um seine Größe einzusehen und andere zu lehren, wie sie sich vorbereiten sollen.
(König Heinrich)

William Shakespeare

Zwar darf man sagen, dass manches kleinliche Spiel der Leidenschaften in diesem
ernsten Dienst des Lebens zum Schweigen gebracht wird.
Doch gilt dies nur von den Handelnden der niederen Regionen, die, von einer Gefahr und
Anstrengung zur anderen fortgerissen, die übrigen Dinge des Lebens aus den Augen
verlieren, sich der Falschheit entwöhnen, weil der Tod sie nicht gelten lässt, und so zu
jener soldatischen Einfachheit des Charakters komme, die immer der beste Repräsentant
des Kriegerstandes gewesen ist.

Karl von Clausewitz

Hinterm Ofen ist gut Krieg führen.

Sprichwort

Der Krieg ist der Vater aller Dinge und der König aller.
Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven,
die anderen zu Freien.

Heraklit

Zum Krieg führen sind drei Dinge nötig: Geld, Geld und nochmals Geld.

Marschall Trivulzio










 

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