Zitate Ruhm

Zum Ruhm: Sprüche - Kategorie: Zitate Ruhm

 

Direktsuche nach Autoren und Themen:

 

Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zum Ruhm von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Zitate Ruhm


Mir kommt vor, das sei die edelste von unsern Empfindungen, die Hoffnung,
auch dann zu bleiben, wenn das Schicksal uns zur allgemeinen
Nonexistenz zurückgeführt zu haben scheint.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Wunsch nach Ruhm ist nicht verschieden von jenem Trieb nach Selbsterhaltung,
den alle Geschöpfe besitzen.

Charles Baron de Montesquieu

Der Ruhm wäre unsere stärkste Leidenschaft, wenn er nicht so unsicher wäre.

Luc de Clapier Vauvenargues

Der Lorbeerkranz ist, wo er dir erscheint, ein Zeichen mehr des Leidens als des Glücks.
(Leonore)

Johann Wolfgang von Goethe

Tausend Söhne hat die Ruhmbegier, und einer drängt den andern. Gib du Raum,
lenkst du zur Seit’ und weichst vom gradsten Weg, gleich eingetretener Flut stürzt alles vor
 und läßt dich weit zurück. Oder du fällst, ein edles Ross, im Vorkampf und liegst als
 Damm für den verworfnen Troß, zerstampft und überrannt.
(Ulysses)

William Shakespeare

Die größte Niedertracht des Menschen ist sein Streben nach Ruhm,
aber gerade dieses ist auch das Zeichen, dass er etwas Höheres ist.

Blaise Pascal

Da unstreitig der Ruhm nur das Sekundäre ist, das bloße Echo, Abbild, Schatten,
Symptom des Verdienstes, und da jedenfalls das Bewunderte mehr Wert haben muss als
die Bewunderung, so kann das eigentlich Beglückende nicht im Ruhme liegen,
sondern in dem, wodurch man ihn erlangt, also im Verdienste selbst.

Arthur Schopenhauer

I awoke one morning and found myself famous.
Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt.

George Gordon Noel Lord Byron

Wenn die Dankbarkeit vieler gegen einen alle Scham wegwirft, so entsteht der Ruhm.

Friedrich Nietzsche

Der Ruhm, welcher zum Nachruhm werden will, gleicht einer Eiche, die aus ihrem Samen
sehr langsam emporwächst, der leichte, ephemere Ruhm den einjährigen,
schnellwachsenden Pflanzen und der falsche Ruhm gar dem schnell hervorschießenden
Unkraute, das schleunigst ausgerottet wird.

Arthur Schopenhauer

Wenn du erkennen willst den Ruhm in seiner Blöße,
vergleich am Himmel ihn mit Sternen erster Größe!
Die letzter Größe, sind sie etwa minder groß?
Sie scheinen kleiner dir durch ihre Höhe bloß.
Drum lächle, rückt man dich zum letzten Range nieder,
und rückt man dich empor zum ersten, lächle wieder!

Friedrich Rückert

Dass er Maß hält, wenn das Werk vollendet ist, dass er sein Selbst zurückstellt und
sich dem Ruhm entzieht, darin erweist sich die Weisheit des Erwachten.

Lao-Tse

Der Ruhm ist die Sonne des Todes.

Honorè de Balzac













Reizvoll klinget des Ruhms lockender Silberton in das schlagende Herz,
und die Unsterblichkeit ist ein großer Gedanke.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.

Andreas Gryphius

Bei den Hottettotten ist nicht einmal Napoleon berühmt.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Ruhm: Der Vorzug, denen bekannt zu sein, die einen nicht kennen.

Nicolas Sèbastien Roch Chamfort

Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit
der Bewunderer zu.

Georg Christoph Lichtenberg

Auch die Kränze des Ruhms sind Gunst und Gnade der Götter,
die sie dem Glücklichen nur unter den Würdigen leihn.

Emanuel Geibel

Ein Holz brennt, weil es Stoffe dazu in sich hat, und ein Mensch wird berühmt,
weil der Stoff dazu in ihm vorhanden. Suchen läßt sich der Ruhm nicht,
und alles Jagen danach ist eitel. Es kann sich wohl jemand durch kluges Benehmen und
allerlei künstliche Mittel eine Art von Namen machen, fehlt aber dabei
das innere Juwel, so ist es eitel und hält nicht auf den anderen Tag.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Ruhm ist Schatten nur der Tat, und steht kein Ding im Sonnenlicht,
sieht man gewiss den Schatten nicht.

Friedrich Hebbel

Der Ruhm, welcher vor denen flieht, die ihn suchen,
folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.

Jacob Burckhardt

Ruhmsucht beweis ebensosehr unsere Anmaßung als die Unsicherheit über unseren Wert.

Luc de Clapier Vauvenargues

Man muss den Ruhm der Menschen nach den Mitteln messen,
deren sie sich bedient haben, um ihn zu erwerben.

Francois La Rochefoucauld

Eigner Ruhm ist Neides Sonne.

Sprichwort

Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht zusammen wohnen können.

Georg Christoph Lichtenberg

Lorbeer ist ein bittres Blatt dem, der’s sucht, und dem, der’s hat.

Emanuel Geibel

Dem Ersten gebührt der Ruhm, wenn auch die Nachfolger es besser gemacht haben.

Aus Arabien















 

Ihr kennt weitere gute Sprüche und Zitate zum Ruhm?
Dann sendet uns Eure Vorschläge an unsere E-Mail.
Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

nach Oben

Sprüche und Zitate

Home

Autorenliste

Themenliste

Impressum

Datenschutz

Kontakt

Home

Autorenliste

Themenliste

Impressum

Datenschutz

Kontakt