Sprüche zur Natur

Zur Natur: Sprüche - Kategorie: Sprüche zur Natur

 

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zur Natur von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche zur Natur


Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit.
Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

Christian Morgenstern

Naturforscher sind es, unter denen man die meisten jener Gelehrten nennt,
die das höchste, das heiterste Alter erleben.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben

Wohl dem! Selig muss ich ihn preisen, der in der Stille der ländlichen Flur,
fern von des Lebens verworrenen Kreisen, kindlich liegt an der Brust der Natur.
(Chor)

Friedrich von Schiller

Ewig wechselt der Wille den Zweck und die Regel, in ewig wiederholter Gestalt
wälzen die Taten sich um. Aber jugendlich immer, in immer veränderter Schöne, erst du,
 fromme Natur, züchtig das alte Gesetz. Immer dieselbe, bewahrst du in treuen Händen
dem Manne, was dir das gaukelnde Kind, was dir der Jüngling vertraut,
nährest an gleicher Brust die vielfach wechselnden Alter.
Unter demselben Blau, über dem nämlichen Grün wandeln die nahen und wandeln vereint
die fernen Geschlechter, und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns

Friedrich von Schiller

Das sogenannte Romantische einer Gegend ist ein stilles Gefühl des Erhabenen unter
der Form der Vergangenheit oder, was gleich lautet,
der Einsamkeit, Abwesenheit, Abgeschiedenheit.

Johann Wolfgang von Goethe

Die Naturlehre ist, für mich wenigstens, eine Art Tilgungsfonds für die Religion,
wenn die vorwitzige Vernunft Schulden macht.

Georg Christoph Lichtenberg

Und so sag ich zum letzten Male:
Natur hat weder Korn noch Schale.
Du prüfe dich nur allermeist,
ob du Kern oder Schale seist!

Johann Wolfgang von Goethe

Wer mit seiner Mutter, der Natur, sich hält,
findet im Stengelglas wohl eine Welt.

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist nicht genug, dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen:
Man muss sie auch verstehen können, wenn sie aussagt.

Arthur Schopenhauer

Wir können die Natur nur dadurch beherrschen,
dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.

Francis Bacon

Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut,
als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

Oscar Wilde

Naturfreund ist derjenige, der sich mit allem, was in der Natur lebt, innerlich verbunden weiß,
an dem Schicksal der Geschöpfe teilnimmt, ihnen, soviel er kann, aus Leid und Not hilft,
und es nach Möglichkeit vermeidet, Leben zu schädigen oder zu vernichten.

Albert Schweitzer












In der Natur fühlen wir uns wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.

Friedrich Nietzsche

Farben sind das Lächeln der Natur.

James Henry Leigh Hunt

Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

Novalis

Wäre in der Natur überhaupt Zufall - auch nur ein Zufall -, so würdest du sie in
allgemeiner Regellosigkeit erblicken. Weil aber alles, was in ihr geschieht, mit
blinder Notwendigkeit geschieht oder was entsteht, Ausdruck eines
ewigen Gesetzes und einer unverletzbaren Form.

Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling

Die Sprache der Natur, die in den Geschöpfen Gottes redet, nebst Vernunft und
Gewissen ist allein die allgemeine Sprache, dadurch sich Gott allen Menschen und
Völkern offenbaren kann.

Gotthold Ephraim Lessing

Müsset im Naturbetrachten
immer eins wie alles achten:
Nichts ist drinnen, nichts ist draußen;
denn was innen, das ist außen.

Johann Wolfgang von Goethe

Ins Innere der Natur
dringt kein erschaffener Geist.
Glückselig, wem sie nur
die äußere Schale weist.

Albrecht von Haller

Wer die Natur als göttliches Organ leugnen will, der leugne nur gleich alle Offenbarung!

Johann Wolfgang von Goethe

Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand.

Friedrich von Schiller

Gegen den Pantheismus habe ich hauptsächlich nur dieses, dass er nichts besagt.
Die Welt Gott nennen, heißt nicht, sie erklären, sondern nur die Sprache mit
dem überflüssigen Synonym des Wortes Welt bereichern

Arthur Schopenhauer

Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt,
aber hier und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt,
mit dem wir auch stillschweigend fortleben:
Das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.

Johann Wolfgang von Goethe

Immer war mir das Feld und der Wald und der Fels und die Gärten nur ein Raum,
und du machst sie, Geliebte, zum Ort.

Johann Wolfgang von Goethe

Auf den Bergen ist Freiheit. Der Hauch der Grüfte
steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte.
(Chor)

Friedrich von Schiller

Je näher wir der Natur sind, desto näher fühlen wir uns der Gottheit.
(Claudine)

Johann Wolfgang von Goethe














Ihr kennt weitere gute Sprüche und Zitate zur Natur?
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Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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