Sprüche zum Trösten

Zum Trösten: Sprüche - Kategorie: Sprüche zum Trösten

 

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zum Trösten von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche zum Trösten


Hebe deine Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

Von den Philippinen

Kein Elend ist keiner trotz üblen Siechtums: Den einen beseligt ein Sohn,
den zweiten Verwandtschaft, sein Wohlstand den dritten, den vierten ein würdiges Werk.

Edda

Auch an Dornen fehlt’s wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe.
Rosen sind wohl in der nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

Robert Hamerling

Eine Kleinigkeit tröstet uns, weil eine Kleinigkeit uns betrübt.

Blaise Pascal

Es liegt in der Natur des Menschen, die Notwendigkeiten der Dinge geduldig zu ertragen,
aber nicht den bösen Willen des andern.

Jean-Jacques Rousseau

Wer einsam duldet, fühlt die tiefste Pein. Fern der Lust, trägt er den Schmerz allein:
Doch kann das Herz viel Leiden überwinden, wenn sich zur Qual und Not Genossen finden.
 (Edgar)

William Shakespeare

Die auf Gemütsruh zielen, schmeicheln sich, dass sie des Glückes erste Sklaven nicht,
 noch auch die letzten sind: Wie arme Toren, die, in den Stock gelegt; der Schmach entgehn,
 weil vielen das geschah und noch geschehen wird. In dem Gedanken finden sie dann Trost,
ihr eignes Unglück tragend auf dem Rücken von anderen, die zuvor das gleiche traf.
(König Richard)

William Shakespeare

Wenn meine Sinne gar nicht mehr halten wollen, so lindert all den Tumult der Anblick
eines solchen Geschöpfs, das in glücklicher Gelassenheit den engen Kreis
seines Daseins hingeht, von einem Tage zum andern sich durchhilft,
die Blätter abfallen sieht und nichts dabei denkt, als dass der Winter kommt

Johann Wolfgang von Goethe

Es gibt kein Elend, moralisch oder äußerlich, welches die Frau nicht zu lindern vermöchte.

Benjamin Disraeli

So tönt kein Lied in kummervollen Stunden, als wenn der Freund das rechte Wort gefunden.

Nikolaus Lenau

Trost gibt der Himmel. Von dem Menschen erwartet man Beistand.

Ludwig Börne

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten
des Lebens drei Dinge gegeben: Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant

Im Bitteren findest du Süßigkeit.

Aus Madagaskar

Was im weinenden Auge mir oft die Tränen zurückhält, ist ein spielendes Kind oder
 ein Vogel im Flug.

Justinus Kerner

Wer sich sein eigenes Leben klagt, klagt es sicherlich vergeblich. Wer es der Frau klagt,
 klagt es einem Selbst, das helfen kann und schon durch die Teilnahme hilft.

Georg Christoph Lichtenberg

Wenn ich erregt bin, gibt es nur ein Mittel, mich völlig zu beruhigen: Essen.

Oscar Wilde

Brennt unser Haus können wir nicht löschen. So lasst uns wenigstens die Hände wärmen. (Zawisch)

Franz Grillparzer

Hundert Unglückliche gehen verloren, weil sie niemand zum Gefühl dessen,
was sie noch sind, emporhebt.

Johann Heinrich Pestalozzi


















Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

Jean Paul

In  der Scheidung von Himmel und Erde liegt der Trost, nicht in der Mischung.

Waldemar Bonsels

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.
 (Tell)

Friedrich von Schiller

Frauenmünze heilt viel Leid, wer sie braucht mit Maß und Zeit.

Friedrich Freiher von Logau

Des Nächsten Leid zu lindern hilft einem, das eigene zu vergessen.

Abraham Lincoln

Sahst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wiederfindet, ist’s gut, in einem Strom zu sehn,
 wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens
Wunde schließen; die Seele sieht mit ihrem Leid sich selbst vorüberfließen.

Nikolaus Lenau

Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.

Pythagoras

Bei großen Schmerzen wirken Worte wie Fliegen auf Wunden.

Aus Frankreich

Wort bleibt Wort. Noch hab’ ich nie gelesen, dass durch das Ohr ein krankes Herz genesen. (Brabantio)

William Shakespeare

Trösten ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

Otto von Leixner

Wenn der schwer Gedrückte klagt, Hülfe, Hoffnung sei versagt, bleibet heilsam fort
und fort immer noch ein freundlich Wort.

Johann Wolfgang von Goethe

Menschenfleisch geht allem vor, um sich daran zu wärmen.

Johann Wolfgang von Goethe

Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

Theodor Fontane

Nichts kann wohl mehr zum Troste taugen, was Leides uns auch mag geschehn,
als dass wir in die großen Augen der kleinen Erdenbürger sehn.

Johannes Trojan

Es gibt sehr viele Menschen, die unglücklicher sind als du. Das zu wissen,
gewährt zwar kein Dach, darunter zu wohnen. Allein sich bei einem Schauer darunter
zu retirieren, ist das Sätzchen gut genug.

Georg Christoph Lichtenberg

Was alle trifft, erträgt man leicht.

Karl Wilhelm Ramler

Uns quält ein Übel, das uns betroffen, nicht so sehr, als der Gedanke an die Umstände,
durch die es hätte abgewendet werden können, daher nichts wirksamer
zu unserer Beruhigung ist als das Betrachten des Geschehenen aus dem Gesichtspunkte
der Notwendigkeit, aus welchen alle Zufälle sich als Werkzeuge eines waltenden Schicksals
 darstellen und wir mithin das eingetretene Übel als durch den Konflikt innerer und
äußerer Umstände unausweichbar herbeigezogen erkennen, also der Fatalismus.

Arthur Schopenhauer

Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erden, wo nicht Kreuz, als Sorg’ und Kummer lebt. (York)

William Shakespeare


















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Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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