Sprüche zum Sterben

Zum Sterben: Sprüche - Kategorie: Sprüche zum Sterben

 

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zum Sterben von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche zum Sterben


Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter
allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiss, dass er das größte Übel ist.

Plato

Arm ist, wer den Tod wünscht, aber ärmer, wer ihn fürchtet.

Sprichwort

Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.

Johann Gottfried Seume

Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt. Die Tapfern kosten einmal nur den Tod. (Cäsar)

William Shakespeare

Die Welt ist Sterbenden so süß.

Friedrich von Schiller

Wer nicht gewacht hat, kann nicht schlafen. Wer nicht gelebt hat, kann nicht sterben.

Friedrich Rückert

Man soll vom Leben scheiden, wie Odysseus von Nausikaa schied: Mehr segnet als verliebt.

Friedrich Nietzsche

Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat. Er starb wie einer,
der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich,
als wär’s unnützer Tand.
(Malcolm)

William Shakespeare

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann Dich das Sterben erschrecken?
Hast Du es je noch gespürt, wenn Du des Abends entschliefst?

Friedrich Hebbel

Der Tod zahlt alle Schulden.

Sprichwort

Es gibt keinen Teufel und keine Hölle. Deine Seele wird noch schneller tot sein als dein Leib.
Fürchte nun nichts mehr!

Friedrich Nietzsche

Seht ihr den Regenbogen in der Luft? Der Himmel öffnet seine goldne Tore,
im Chor der Engel steht sie glänzend da, sie hält den ew’gen Sohn an ihrer Brust,
die Arme streckt sie lächelnd mir entgegen. Wie wird mir? Leichte Wolken heben mich -
der schwere Panzer wird zum Flügelkleie. Hinauf - hinauf - Die Erde flieht zurück.
 Kurz ist der Schmerz, und ewig ist die Freude.
 (Johanna)

Friedrich von Schiller

Wer an die Liebe der Erben glaubt, dem ist wohl aller Witz geraubt.

Sprichwort

Wenn Gott mit dem Tode kommt, dann kommt der Teufel mit dem Erben.

Aus Schweden

Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: Weder durstig noch betrunken.

Aristoteles

Licht, wie es mit der Finsternis die Farbe wirkt, ist ein schönes Symbol der Seele,
welche mit der Materie den Körper bildend belebt. So wie der Purpurglanz
der Abendwolke schwindet und das Grau des Stoffes zurückbleibt,
 so ist das Sterben des Menschen. Es ist ein Entweichen, ein Erblassen des Seelenlichts,
das aus dem Stoffe weicht.

Johann Wolfgang von Goethe

Wer jung die Erde verlassen, wandelt auch ewig jung im Reiche Persephneias,
ewig jung erscheint er den Künftigen.

Johann Wolfgang von Goethe

















Man löst sich nicht allmählich von dem Leben! Mit einem Mal, schnell,
augenblicklich muss der Tausch geschehen zwischen Zeitlichem und Ewigem.
(Kennedy)

Friedrich von Schiller

Nicht alle, die “ Wohlgeboren “ sind,  sind “ Wohlgestorben ”.

Georg Christoph Lichtenberg

Es wird ein jeder so leicht oder so schwer sterben, als seiner Natur das Leben
geworden ist, und wer das eine verstanden hat, wird auch das andere können.

Waldemar Bonsels

Der Mensch ist an drei Proben zu erkennen. Erstlich: Erzürne ihn! Zweitens: Berausche ihn!
 Drittens: Teil mit ihm ein Erbe! Wenn er in der letzten Probe nicht mankiert, so ist er probat.

Johann Peter Hebel

Die Kinder würden den Vätern vielleicht weit teurer sein so wie andererseits die Väter
ihren Kindern, wenn diese nicht den Anspruch hätten, Erben zu werden.

Jean de La Bruyère

Einem ehrlichen Mann, der es sich in der Welt hat sauer werden lassen,
ist die Vorstellung des Grabes nicht so marternd als die Vorstellung eines lachenden Erben.

Gotthold Ephraim Lessing

Wer eine alte Tante zu beerben gedenkt, der mache ja keine Satiren auf Frauenzimmer
über fünfzig, aber desto derber auf alle unter vierzig.

Georg Christoph Lichtenberg

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in die andere.

Wilhelm Freiherr von Humboldt

Wer da stirbt, zahlt alle Schulden. (Stephano)

William Shakespeare

Menschlich zu reden, hat der Tod eine schöne Bestimmung, die darin besteht,
 dem Alter ein Ziel zu setzen.

Jean de La Bruyère

Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen.
Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.

Jakob Boßhart

Der, den der Tod nicht weiser macht, hat nie mit Ernst an ihn Gedacht.

Christian Fürchtegott Gellert

Wer ist mächtiger als der Tod? Wer da kann lachen, wenn er droht.

Friedrich Rückert

Sie haben manches von mir gelernt; jetzt sollen sie auch noch lernen, wie man in Ruhe stirbt.

Gephard Leberecht von Blücher

Auf eine Weise werden wir geboren, auf tausendfache sterben wir.

Aus Jugoslawien

Der lebte gewiss schlecht, der nicht gut zu sterben weiß.

Lucius Annaeus Seneca

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen.

Francis Bacon

Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.

Michel Eyquem de Montaigne

Ein häßlich Ding, zu sterben, gnd’ger Herr, unvorbereitet und sich nichts versehend.
(Catesby)

William Shakespeare



















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Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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