Sprüche zum Selbstmord

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Sprüche und Zitate zum Selbstmord von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche zum Selbstmord


Jemand raunt rastlos in das geistige Ohr mir den Zuruf: Löse das alternde Roß, da es Zeit ist,
 klüglich vom Joch, dass nicht zuletzt fehlrenne, verlacht und klopfenden Bauches.

Horaz

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage: Ob’s edler im Gemüt, die Pfeil’ und Schleudern
 des wütenden Geschicks erdulden oder, sich waffnend gegen eine See von Plagen,
 im Widerstand zu enden.
(Hamlet)

William Shakespeare

Selbstmord ist die abscheulichste Sünde, mein Kind, die einzige,
die man nicht mehr bereuen kann, weil Tod und die Missetat zusammenfallen.
(Miller)

Friedrich von Schiller

Ich sehe nichts Großes darin, wegzulaufen wie einer, der sein Geld im Spiel verlor.
Es gehört ein viel größerer Mut dazu, unverschuldetes Unglück zu überleben.

Napoleon I.

Ich find’ es feig und niederträchtig, aus Furcht, was kommen mag, des Lebens Zeit zu kürzen.
(Brutus)

William Shakespeare

Krankheiten der Seele können den Tod nach sich ziehen, und das kann Selbstmord werden.

Georg Christoph Lichtenberg

Es ist Albernheit zu leben, wenn das Leben eine Qual wird, und wir haben die Vorschrift
zu sterben, wenn Tod unser Arzt ist.
(Rodrigo)

William Shakespeare







Würde ein Mensch, ein Vater zürnen können, dem sein unvermutet rückkehrender Sohn
um den Hals fiele und riefe: Ich bin wieder da, mein Vater! Zürne nicht,
dass ich die Wanderschaft abbreche, die ich nach deinem Willen länger aushalten sollte?

Johann Wolfgang von Goethe

Ich finde es ebenso wunderbar, zu sagen, der Mensch ist feige, der sich das Leben nimmt,
als es ungehörig wäre, den einen Feigen zu nennen, der an einem bösartigen Fieber stirbt.

Johann Wolfgang von Goethe

Denn jetzt steig’ ich in meinen Busen nieder, gleich einem Schacht, und grabe,
kalt wie Erz, mir ein vernichtendes Gefühl hervor. Dies Erz, dies läutr’ ich in der Glut
des Jammers hart mir zu Stahl, tränk es mit Gift sodann, heißätzendem, der Reue durch
und durch, trag es der Hoffnung ew’gen Amboss zu und schärf’ und
spitz’ es mir zu einem Dolch. Und diesem Dolch jetzt reich ich meine Brust:
So! So! So! Und wieder! - Nun ist’s gut.
(Penthesilea)

Heinrich von Kleist

Der Selbstmord ist das größte Verbrechen. Welchen Mut kann derjenige besitzen,
der vor einem Wechsel des Glückes zittert? Der wahre Heldenmut besteht darin,
 über das Elend des Lebens erhaben zu sein.

Napoleon I.

Das Leben, dieser Erdenschranken satt, hat stets die Macht, sich selber zu entlassen.
(Cassius)

William Shakespeare





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Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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