Sprüche zu Träumen

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zu Träumen von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche zu Träumen


Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.

Friedrich Hölderlin

Träume sind Schäume.

Sprichwort

Goldne Träume lassen hungrig aufwachen.

Aus Großbritannien

Wenn Leute ihre Träume aufrichtig erzählen wollten, da ließe sich der Charakter eher
daraus erraten als aus dem Gesicht.

Georg Christoph Lichtenberg

Wir sehen oft im Traum den Finger Gottes, und wenn wir noch im Wachen ängstlich zittern,
 wie du es tust, so sahn wir ihn gewiß.
(Ute)

Friedrich Hebbel

Den bängsten Traum begleitet ein heimliches Gefühl, dass alles nichts bedeutet,
und wär’s es noch so schwül. Da spielt in unser Weinen ein Lächeln hold hinein.
 Ich aber möchte meinen, so sollt es immer sein.

Friedrich Hebbel

Wenn der Mensch im Schlaf liegt, aufgelöst, nicht mehr zusammengehalten durch
das Bewußtsein seiner selbst, dann verdrängt ein Gefühl der Zukunft alle Gedanken
und Bilder der Gegenwart, und die Dinge, die kommen sollen, gleiten als Schatten
durch die Seele, vorbereitend, warnend, tröstend.
(Judith)

Friedrich Hebbel

Dazu sind eben Wünsch’ und Träume dir verliehen, um alles, was dir fehlt,
in deinen Kreis zu ziehen.

Friedrich Rückert

Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente.

Novalis

Ich weiß aus unleugbarer Erfahrung, dass Träume zu Selbsterkenntnis führen.

Georg Christoph Lichtenberg

Der Schlaf heißt rücklings “falsch”; denn er betrügt uns oft, gibt Gold im Traume,
gibt, wenn wir erwachen, Luft.

Friedrich Freiher von Logau

Nichts Ewiges kann das Glück uns geben; denn flüchtiger Traum ist Menschenleben,
und selbst die Träume sind ein Traum!
(Sigismund)

Calderon

Was dir begegnen wird, wie sollte der Traum es dir sagen? Was du tun wirst,
das zeigt er schon eher dir an.

Friedrich Hebbel

Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie so langweilige Träume haben.

Anne Louise Germaine de Stael

So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.

Georg Christoph Lichtenberg















Schlaf ohne Traum dünkt uns das höchste Glück nach eines sauren Tages Last und Plage.

Georg Gordon Noel Lord Byron

Wenn ich nur deiner Frau wie auch der Frau von Stein die Verwünschte Aufmerksamkeit
 auf Träume wegnehmen könnte! Es ist doch immer das Traumreich wie ein
falscher Lostopf, wo unzählige Nieten und höchstens kleine Gewinnstchen
untereinander gemischt sind.

Johann Wolfgang von Goethe

Doch vergiß es nicht: Die Träume sie erschaffen nicht die Wünsche, die vorhandenen
 wecken sie, und was jetzt verscheucht der Morgen, lag als Keim in dir Verborgen.
 (Massud)

Franz Grillparzer

Bedeutend fand ich stets die sanften Träume, die der Morgen uns ums Haupt bewegt. (Eurymedusa)

Johann Wolfgang von Goethe

Was die Brust im Wachen enget, aber treu verschließt den Mund, hat der Schlaf
das Band gesprenget, tut es sich in Träumen kund.
(Zu Vier)

Franz Grillparzer

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.

Victor Marie Hugo

Der Traum ist der Wächter des Schlafes, nicht sein Störer.

Sigmund Freud

Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unserer Haut
eingeschlossen sind, wie es scheint.

Friedrich Hebbel

Wären die Träume vielleicht nur unvollkommne Gedichte? Ist ein gutes Gedicht
ein vollkommener Traum? In die wirkliche Welt sind viele mögliche andre eingeschachtelt,
 der Schlaf lässt sie wieder heraus, sei es der tiefe der Nacht, der alle Menschen bewältigt,
 sei es der helle des Tags, der nur den Dichter befällt.

Friedrich Hebbel

Mein Herz im Traume Wunder sieht was nie geschah und nie geschieht.

Freidank

Eben die träum’ verraten mir’s, dass es auf die Neig’ geht, ich mein’ die wachen Träum’,
die jeder Mensch hat. Bestehen diese Träum’ in Hoffnungen, ist man jung,
bestehen sie in Erinnerungen, so ist man alt.

Johann Nepomuk Nestroy

Träume kommen von Gott.
(Daniel).

Friedrich von Schiller

Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!

Albrecht Dürer













Ihr kennt weitere gute Sprüche und Zitate zu Träumen?
Dann sendet uns Eure Vorschläge an unsere E-Mail.
Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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