Sprüche für den Tod

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zum Tod von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Sprüche für den Tod


Der Tod macht alles gleich: Er frisst arm und reich.

Sprichwort

Der Tod ist ein schwarzes Kamel, das vor jeder Tür niederkniet.

Aus der Türkei

Stat sua cuique dies. Jedem steht sein Tag bevor.

Vergil

Du bist Gott einen Tod schuldig.
(Prinz Heinrich)

William Shakespeare

Nicht entgehet dem Tode, wer der Geburt nicht entgangen ist.

Aus Finnland

Stirb denn auch du, lieber Freund! Warum wehklagest du also?
 Starb ja doch auch Patroklus, der sehr viel besser als du war.

Homer

Aller Menschen harrt der Tod, und keinen gib’s auf Erden, der untrüglich weiß,
ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft.

Euripides

Rasch tritt der Tod den Menschen an. Es ist ihm keine Frist gegeben.
(Barmherzige Brüder)

Friedrich von Schiller

Der Tod ist uns so nahe, dass sein Schatten stets auf uns fällt.

Johann Geiler von Kaysersberg

Alles entsteht und vergeht nach dem Gesetz, doch über des Menschen Leben,
dem köstlichen Schatz, herrschet ein schwankendes Los. Nicht dem blühenden nickt
der willig scheidende Vater, seinem trefflichen Sohn, freundlich vom Rande der Gruft,
nicht der Jüngere schließt dem Älteren für immer das Auge, das sich willig gesenkt,
kräftig dem Schwächeren zu.

Johann Wolfgang von Goethe

Das Leben ist ein Irrlicht, ein Windstoß der Tod.

Sprichwort

Der Tod, welcher der Hinfälligkeit zuvorkommt, kommt zur besseren Zeit, als der,
welcher ihr Ende setzt.

Jean de La Bruyère

Besser schnell gestorben, als langsam verdorben.

Sprichwort

Gält es, jetzt zu sterben, jetzt wär’ mir’s höchste Wonne; denn ich fürchte,
so volles Maß der Freude füllt mein Herz, dass nie ein andres Glück mir,
diesem gleich, im Schoß der Zukunft harrt.
 (Othello)

William Shakespeare

Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, er mäht das Korn, wenns Gott gebot.
Schon wetzt er die Sense, dass schneidend sie glänze; bald wird er dich schneiden,
 du mußt es nur leiden, mußt in den Erntekranz hinein. Hüte dich, schönes Blümelein!

Clemens Bretano

Es ist ungewiß, wo uns der Tod erwartet. Erwarten wir ihn überall!

Michel Eyquem de Montaigne

Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden,
ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen,
so muss er auch die Ungeborenen bedauern.

Lucius Annaeus Seneca

Der Gedanke, nicht mehr zu sein, ist so süß!
Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet!

Gustave Flaubert

Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.

Theodor Gottlieb von Hippel

Gib deine Hand, du schön und zart Gebild! Bin Freund und komme nicht zu strafen.
Sei guten Muts. Ich bin nicht wild, sollst sanft in meinen Armen schlafen!

Matthias Claudius




















Mensch, stirbest du nicht gerne, so willst du nicht dein Leben;
das Leben wir dir nicht als durch den Tod gegeben.

Angelus Silesius

Des Todes rührendes Bild steht nicht als Schrecken dem Weisen und nicht als Ende
dem frommen. Jenen drängt es ins Leben zurück und lehret ihn behandeln; diesem stärkt
es zu künftigem Heil im Trübsal die Hoffnung; beiden wird zum Leben der Tod

Johann Wolfgang von Goethe

So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns ein Nichts:
 Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr.
 Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen.

Epikur

Lasst uns guten Muts sein in Bezug auf den Tod, da das kein Übel für uns sein kann,
was das natürliche Gesetz der Götter, die über das Wohl der Menschen walten,
 zu unserm Besten so eingesetzt hat.

Plato

Der Tod ist nichts als der lebendige Beweis, dass kein Mensch auf der Welt unentbehrlich ist.

Moritz Gottlieb Saphir

Der Tod zeigt dem Menschen, was er ist.

Friedrich Hebbel

Die Seele scheidet friedlich nun zum Himmel, da ich den Freunden Frieden gab auf Erden. (Eduard)

William Shakespeare

Wer vor vielen Zeugen stirbt, stirbt immer mutig.

Voltaire

Da kein Mensch wirklich besitzt, was er verlässt, was kommt darauf an,
frühzeitig zu verlassen?
(Hamlet)

William Shakespeare

Wer dies Jahr stirbt, ist für das nächste quitt.
(Schwächlich)

William Shakespeare

Ein braves Pferd stirbt in den Sielen.

Otto von Bismarck

Sieh, die Sonne sinkt! Eh sie sinkt, eh mich Greisen ergreift im Moore Nebelduft,
entzahnte Kiefern schnattern und das schlotternde Gebein, Trunken vom letzten Strahl
 reiß mich, ein Feuermeer mir im schäumenden Aug, mich geblendeten Taumelnden
in der Hölle nächtliches Tor.

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn das Haus fertig ist, kommt der Tod.

Aus der Türkei

Der Tod hat keinen Kalender.

Sprichwort

Was Fliegen sind den müßigen Knaben, das sind wir den Göttern. Sie töten uns zum Spaß. (Gloster)

William Shakespeare

Der Tod kommt auf Samtpfötchen.

Aus dem Kongo

Der grause Scherge Tod verhaftet schleunig.
(Hamlet)

William Shakespeare

Die Gewißheit des Todes wird durch die Ungewißheit seines Eintretens gemildert.

Jean de La Bruyère

Um den Tod herbeizurufen, mag man die Faulen schicken.

Aus Spanien

Der Tod ist ein Riese, vor dem auch der Zar die Waffen strecken muss.

Aus Russland

Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.

Johann Wolfgang von Goethe





















Ihr kennt weitere gute Sprüche und Zitate zum Tod?
Dann sendet uns Eure Vorschläge an unsere E-Mail.
Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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