Spruch Menschen

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zu Menschen von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Spruch Menschen


Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch.
(Chor)

Sophokles

Der Mensch ist nur Schilfrohr, das schwächste in der Natur.
Aber ein Schilfrohr, das denkt.

Blaise Pascal

Jeder Mensch trägt eigentlich, wie gut er sei, einen noch bessern Menschen in sich,
der sein viel eigentlicheres Selbst ausmacht.

Wilhelm Freiherr von Humboldt

Ich glaube an ein jenseitiges Ich, von dem unser diesseitiges Ich nur ein schwaches Bild ist.

Paul Ernst

Was ist der Mensch?
Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, nämlich die Krone der Schöpfung.

Wilhelm Raabe

Pulvis et umbra sumus.
Staub und Schatten sind wir.

Horaz

Mensch, du armer, Lebengehetzter, ewig hoffender, ewig getäuschter Tantalus.

Olaf Ludwig

Bin ich der Flüchtling nicht? Der Unbehauste? Der Unmensch ohne Zweck und Ruh,
der wie ein Wassersturz von Fels zu Felsen brauste, begierig wütend, nach dem Abgrund zu?
(Faust)

Johann Wolfgang von Goethe

Der Mensch ist, ich gesteh’ es Euch, ein böses Lebewesen.

Jean Baptiste Molière

So eingeschränkt er ist, hält er doch immer im Herzen das süße Gefühl der Freiheit und
dass er diesen Kerker verlassen kann, wann er will.

Johann Wolfgang von Goethe

Wie der Mensch das Pfuschen so liebt!
Fast glaub ich dem Mythus, der mir erzählet, ich sei selbst ein verpfuschtes Geschöpf.

Johann Wolfgang von Goethe

Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein:
Er kann, nachdem er’s macht, Gott oder Teufel sein.

Angelus Silesius

Wie liebenswert ist der Mensch, wenn er wirklich ein Mensch ist.

Menander

Selten erhaben und groß und selten würdig der Liebe,
lebt er doch immer, der Mensch, und wird geehrt und geliebt.

Goethe und Schiller

Mensch werden ist eine Kunst.

Novalis

Was der Mensch sei, sagt ihm nur die Geschichte.

Wilhelm Dilthey
















Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.

Blaise Pascal

Ihr seid nicht ausgeartet meine Kinder!
Seid arbeitsam und faul und grausam mild, freigiebig geizig!
Gleichet alle euern Schicksals Brüdern, gleichet den Tieren und den Göttern.

Johann Wolfgang von Goethe

In jedem Menschen sind zu jeder Stunde gleichzeitig zwei Begehren mächtig,
das eine nach Gott, das andere nach Satan.
Der Ruf nach Gott, die Geistlichkeit, ist ein Wunsch, emporzusteigen, der nach Satan,
der tierische Trieb, die Lust zu sinken.

Charles Baudeaire

Es ist nicht Hand, nicht Fuß, nicht Arm noch Antlitz noch ein ander Teil dem Menschen eigen.
(Julia)

William Shakespeare

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flüchtger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

Ludwig Uhland

Wenn ich die Einschränkungen ansehe, in welcher die tätigen und forschenden Kräfte
des Menschen eingesperrt sind; wenn ich sehe, wie alle Wirksamkeit dahinaus läuft,
 sich die Befriedigung von Bedürfnissen zu verschaffen, die wieder keinen Zweck haben,
als unsere arme Existenz zu verlängern, und dann, dass alle Beruhigung über gewisse Punkte
des Nachforschens nur eine träumende Resignation ist, da man sich die Wände,
zwischen denen man gefangen sitzt, mit bunten Gestalten und lichten Aussichten bemalt -
das alles, Wilhelm, macht mich stumm.

Johann Wolfgang von Goethe

Welch ein Meisterwerk ist der Mensch! Wie edel durch Vernunft!
Wie unbegrenzt an Fähigkeiten! In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und wunderwürdig!
Im Handeln wie ähnlich einem Engel! Im Begreifen wie ähnlich einem Gott!
Die Zierde der Welt! Das Vorbild der Lebendigen!
Und doch, was ist mir diese Quintessenz von Staub?
Ich habe keine Lust am Manne und am Weibe.
(Hamlet)

William Shakespeare

Du bist Erde und sollst zu Erde werden.

1. Moses 3, 19

Wenn ich mich im Zusammenhang des Universums betrachte, was bin ich?

Ludwig van Beethoven

Wenn das Weltall den Menschen zermalmen würde, so wäre er doch edler als das,
was ihn tötet, weil er weiß, dass er stirbt, und die Übermacht kennt,
die das Weltall über ihn besitzt. Davon weiß das Weltall nichts.

Blaise Pascal

Der Mensch, das Individuum, ist Gottes Einfalt, ist einfältig gewordenen Gottheit.

Christian Morgenstern











 

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Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

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