Heimat Zitate

Zur Heimat: Sprüche - Kategorie: Heimat Zitate

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Liebe Besucher,
Sprüche und Zitate zur Heimat von Freidenkern, Dichtern und Philosophen haben wir hier zusammengestellt.
Diese Sprüche kannst du hier lesen oder für Texte (Ansprachen) benutzen, um sie dort einzubinden.

Heimat Zitate


Wir haben diesen Boden uns erschaffen durch unsrer Hände Fleiß, den alten Wald,
der sonst der Bären Wohnung war, zu einem Sitz für Menschen umgewandelt.
Die Brut des Drachen haben wir getötet, der aus den Sumpfen giftgeschwollen stieg.
 Die Nebeldecke haben wir zerrissen, die ewig grau um diese Wildnis hing,
den harten Fels gesprengt, über den Abgrund dem Wandersmann den sichern Steg geleitet.
Unser ist durch tausendjährigen Besitz der Boden.
(Stauffacher)

Friedrich von Schiller

Wer im Gefängnis geboren wurde, liebt das Gefängnis.

Aus Griechenland

Du kleiner Ort, wo ich das erste Licht gesogen,
den ersten Schmerz, die erste Lust empfand,
sei immerhin unscheinbar, unbekannt,
mein Herz bleibt doch vor allen dir gewogen,
fühlt überall zu dir sich hingezogen,
fühlt selbst im Paradies sich noch aus dir verbannt.

Christoph Martin Wieland

Denn nichts ist doch süßer als unsere Heimat und Eltern,
wenn man auch in der Fern’ ein Haus
voll köstlicher Güter unter fremden Leuten, getrennt von den Seinen, bewohnet.

Homer

Die ursprüngliche Heimat ist eine Mutter, die zweite eine Stiefmutter.

Aus Russland

Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache. Sie bestimmt die Sehnsucht danach,
und die Entfernung vom Heimischen geht immer durch die Sprache am schnellsten.

Wilhelm Freiherr von Humboldt

Prag lässt nicht los. Dieses Mütterchen hat Krallen.

Franz Kafka

Alle diese vortrefflichen Menschen, zu denen Sie nun ein angenehmes Verhältnis haben,
das ist es, was ich eine Heimat nenne.

Johann Wolfgang von Goethe








Ein schönes Herz hat bald sich heimgefunden, es schafft sich selbst, still wirkend, seine Welt.
(Genius)

Friedrich von Schiller

Ohne Heimat sein heißt leiden.

Feodor Michailowotsch Dostojewski

Weh dem, der fern von Eltern und Geschwistern ein einsam Leben führt!
Ihm zehrt der Gram das nächste Glück von seinen Lippen weg,
ihm schwärmen abwärts immer die Gedanken nach seines Vaters Hallen,
wo die Sonne zuerst den Himmel vor ihm aufschloss, wo sich Mitgeborne spielend fest
und fester mit sanften Banden aneinander knüpften.
(Iphigenie)

Johann Wolfgang von Goethe

Der Fisch stirb, wenn ihn der Fluss verschmäht.

Aus Nigeria

Jede Stadt hat ihre besondere Art, Hühner aufzuschneiden.

Aus Togo

Wer sich überall zu Hause fühlt, ist nirgends daheim.

Aus Russland

Der wackre Mann findet überall seine Heimat.
(Woiwode)

Friedrich von Schiller

Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit.
Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.

Berthold Auerbach

Es hat auch der Verdienstvollste der Heimat mehr zu danken als diese ihm.

Jacob Burckhardt

Wohl oft ich fand, was Aug’ und Herz ergötzte,
doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.

Friedrich von Bodenstedt










Ihr kennt weitere gute Sprüche und Zitate zur Heimat?
Dann sendet uns Eure Vorschläge an unsere E-Mail.
Wir werden uns um eine schnelle Veröffentlichung Eurer Sprüche und Zitate bemühen.

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über Eure Post.

 

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